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Athletenprofil

Photo de profil de Frédéric Splendore avec sa chienne Luna, partageant un moment de complicité avant un entraînement. Athlète suisse d’ultra-endurance, champion suisse du 100 km et porteur du projet solidaire « Beyond Borders / Courir pour Unir », reliant sport, nature, aventure et lien humain.

1 % der Leistung entsteht in der Wettkampfwoche. Die übrigen 99 % kommen durch den Lebensstil.“ — Frédéric Splendore

1m80

68kg

33 Jahre alt

VO₂max ≈ 76 ml/kg/min

≈ 15 Trainingsstunden pro Woche

Nichtraucher

Selten

Selten

Vegetarische Basis

8–9 Stunden pro Nacht

Ausgebildeter Chemielaborant und Berufsfeuerwehrmann

Mit maximaler Freude

Mit 33 Jahren bin ich 1,80 m groß, wiege 68 kg und habe eine geschätzte VO₂max von ≈ 76 ml/kg/min. Mein Leistungsansatz basiert vor allem auf Regelmäßigkeit, Ausgeglichenheit und einem gesunden Lebensstil, der Tag für Tag aufgebaut wird.

Ich bin Nichtraucher und konsumiere Alkohol nur gelegentlich und aus Genuss – ohne Exzesse. Medikamente nehme ich ebenfalls nur sehr selten und nur dann, wenn sie wirklich notwendig sind.

 

Meine Ernährung ist überwiegend vegetarisch, mit einem Fleischkonsum von ≈ einmal pro Monat – je nach Anlass und Lust. Für mich ist das auch ein Zeichen dafür, dass man auf hohem Niveau leistungsfähig sein kann, ohne seine Ernährung auf einen hohen Fleischkonsum aufzubauen.

Mein Ziel ist nicht Verzicht, sondern das richtige Maß. Nachhaltige Leistung basiert nicht auf Extremen, sondern auf konsequenten Gewohnheiten, die über Jahre hinweg wiederholt werden: Schlaf, Ernährung, Regeneration, Bewegung und mentale Balance.

Mit ≈ 15 Trainingsstunden pro Woche im Jahresdurchschnitt spielt die Regeneration eine zentrale Rolle in meinem Ansatz. 8 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht sowie etwa fünf Schlafzyklen gehören für mich genauso zum Training wie die gelaufenen Kilometer.

Diese Philosophie lässt sich einfach zusammenfassen: Es ist möglich, das Leben zu genießen und gleichzeitig leistungsfähig zu sein. Alles ist eine Frage des Gleichgewichts und der Dosierung. Wie Paracelsus sagte: „Die Dosis macht das Gift.“ Das gilt ebenso für Alkohol, Rauchen, Medikamente oder Junkfood … wie auch für das Training selbst.

Ich bin überzeugt, dass der Körper oft widerspiegelt, wie man ihn behandelt. Wir sind zu einem großen Teil das Ergebnis unserer täglichen Gewohnheiten.

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© Frédéric Splendore — Alle Rechte vorbehalten

Ultraläufer — Projekt „Laufen ohne Grenzen“

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