
Kurz gesagt
„Laufen ohne Grenzen“ ist eine europäische Ultra-Endurance-Durchquerung von Monaco bis in die Ukraine.
Durch diese Herausforderung nutze ich das Laufen als Mittel für Verbindung, Begegnung und Solidarität, um Gleichgültigkeit abzulehnen und humanitäre sowie soziale Anliegen zu unterstützen.
Dieses Projekt geht über sportliche Leistung hinaus und stellt die Frage, wie wir uns mit anderen Menschen, mit Regionen und mit allem Lebendigen verbinden.
Die sportliche Herausforderung
• 4.200 km Ultra-Endurance
• Rund 50 Tage intensiver körperlicher Belastung
• 2 Phasen · 1 Durchquerung · 14 Länder
• Phase 1 — Via Alpina (West → Ost)
Durch die Alpen · 2.000 km · 110.000 m D+ · Ziel: 25 Tage
→ Im Durchschnitt 80 km und 4’500 D+ pro Tag
→ Aktuelle Referenz: 35 Tage, in umgekehrter Richtung absolviert
• Phase 2 — Osteuropa (Straßen / Wege)
Durch 6 Länder · 2.200 km · 30.000 m D+
→ Im Durchschnitt 88 km und 1’200 D+ pro Tag
• Eine Herausforderung, die Leistung, Logistik und Engagement verbindet

Die Säulen
„Laufen ohne Grenzen“ ist aus dem Wunsch entstanden, sportliche Leistung zu überschreiten und sie zu einem Werkzeug für Verbindung, Reflexion und Engagement zu machen. Durch diese Durchquerung möchte ich unsere Art hinterfragen, wie wir uns mit anderen Menschen, mit Regionen und mit allem Lebendigen verbinden.
Innerer Frieden
Den langen Einsatz zu einem Raum der Distanz, des Zuhörens und der Neuausrichtung machen – als Ausgangspunkt, um auf andere zuzugehen.
Verbindung und Begegnung
Dialog schaffen, Begegnungen ermöglichen und Austausch sowie Solidarität fördern – Kilometer für Kilometer, durch die durchquerten Regionen.
Ökologische Verantwortung
Mit Achtsamkeit und Bescheidenheit vorangehen und dabei unsere Art zu leben, Ressourcen zu nutzen und die uns umgebenden Landschaften zu durchqueren hinterfragen.
Respekt vor allem Lebendigen
Einen erweiterten Blick auf unser Zusammenleben mit anderen Lebensformen richten, auf den Raum, den wir ihnen in den gemeinsam genutzten Ökosystemen lassen, und auf die Kohärenz unserer täglichen Entscheidungen. In diesem Sinne wird das Projekt mit einer vegetarischen Ernährung umgesetzt.
Ein kollektives Abenteuer

Dieses Projekt ist im Aufwand individuell, in seiner Umsetzung jedoch zutiefst kollektiv. Es kann nur mit der Unterstützung von Partnern, einer Gemeinschaft sowie all jener entstehen, die an seinen Ansatz glauben.
Das Projekt zu unterstützen heißt bereits, Teil davon zu sein.
Ob finanziell, logistisch, menschlich oder einfach durch Beziehungen – jede Form der Unterstützung trägt dazu bei, diese Durchquerung voranzubringen. Teilen, Präsenz vor Ort oder Weitererzählen sind ein wesentlicher Bestandteil des Abenteuers.
Im Verlauf der Strecke versteht sich diese Durchquerung als offen und lebendig.
Wer möchte, kann den Weg für einige Kilometer oder mehrere Tage begleiten und einen Moment des Laufens, des Austauschs oder der Stille teilen – jede und jeder auf seine Weise, dort, wo es sich ergibt.
Das Projekt unterstützen
Dieses Projekt basiert auf einem starken sportlichen und menschlichen Engagement, aber auch auf einer umfangreichen Logistik.
Die erhaltene Unterstützung ermöglicht es, diese Durchquerung zu realisieren, sie zu dokumentieren und ihre Wirkung über den Lauf selbst hinaus zu verstärken.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Projekt zu unterstützen:
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Individuelle Unterstützung über die Crowdfunding-Kampagne
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Unterstützung als Unternehmen oder Partner, über Crowdfunding oder im Rahmen einer spezifischen Zusammenarbeit (finanziell, materiell oder logistisch)
-
Institutionelle Unterstützung, zur Begleitung eines Projekts mit sportlicher, menschlicher und solidarischer Dimension
Jeder Beitrag trägt direkt zur Umsetzung des Projekts bei.
Teilnahme über die Crowdfunding-Kampagne
Bestimmte Formen der Unterstützung ermöglichen eine intensivere oder persönlichere Beteiligung:
30 CHF
Zugang zur privaten WhatsApp-Gruppe während der gesamten Durchquerung (Juni–September 2026).
120 CHF
Namentliche Erwähnung als offizieller Unterstützer des Projekts 2026, handgefertigtes Sport-Massageöl sowie Zugang zur WhatsApp-Gruppe.
180 CHF
Individueller 3-Monats-Trainingsplan (Laufen), namentliche Erwähnung als offizieller Unterstützer sowie Zugang zur WhatsApp-Gruppe.
Solidarität und humanitäre Sammlung
Durch die Schaffung eines soliden und nachhaltigen Rahmens für das Projekt wird die sportliche Leistung zu einem Hebel der Solidarität. Ziel ist es, diese Durchquerung in einen Impuls für Mobilisierung und Spendensammlung zu verwandeln – im Dienst einer klaren humanitären Sache: der Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung.
Die Ukraine liegt im Herzen des europäischen Kontinents. Sie ist eine der landwirtschaftlichen Kornkammern Europas, und wir sind tagtäglich – auch im Westen – von dem abhängig, was sie zur Ernährung produziert. Doch über diese wirtschaftlichen und territorialen Verbindungen hinaus sind es vor allem Millionen von Menschen, die weiterhin die direkten Folgen des Konflikts erleben.
Die im Rahmen des Projekts gesammelten Gelder werden an die Chaîne du Bonheur weitergeleitet, die derzeit in der Ukraine aktiv ist, um folgende Bereiche zu unterstützen:
-
die Wiederherstellung zerstörter Gebäude,
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die Unterstützung von Vertriebenen,
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den Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung.
Derzeit laufen Gespräche, um den geeignetsten und transparentesten Rahmen für die Organisation dieser Spendensammlung festzulegen.