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Mein Weg

Ich laufe, seit ich fünf Jahre alt bin.

Leistung war schon immer Teil meines Lebens. Mit der Zeit ist sie zu einem Werkzeug geworden.

Ein Werkzeug, um Sinn zu stiften, Verbindung zu schaffen und mich für andere zu engagieren.

Frédéric Splendore à 5 ans, portant l’un de ses premiers dossards de course, entouré de son frère et de deux amis

Eine europäische Ultra-Endurance-Herausforderung

Heute (2026) / Laufen ohne Grenzen

„Laufen ohne Grenzen“ ist ein Projekt, das seit Mai 2025 in Vorbereitung ist.

Entstanden nach einer Phase beruflicher Neuorientierung, steht es in der Kontinuität meines sportlichen Engagements.

Parallel zu einem leistungsorientierten Training – insbesondere mit dem Berlin-Marathon im September 2025 – bereite ich eine europäische Durchquerung für Juli 2026 vor und suche Partner, um dieses Projekt möglich zu machen.

Vom Comeback zur nationalen Elite

2022 – 2025

Schrittweise Rückkehr in den Straßenwettkampf, mit zwei Marathons Anfang 2022 (2:44 und 2:43), gefolgt von 2:38 zum Jahresende.

Das Interesse an der Langdistanz wächst. Mit der Unterstützung meiner Partnerin bereite ich mich auf die legendären 100 km von Biel 2023 vor.

Bei meiner ersten Teilnahme gewinne ich das Rennen und werde Schweizer Meister. Vom 5 km bis zu den 100 km verbessere ich kontinuierlich meine Bestzeiten und beende die Marathonsaison 2025 als 13. der Schweiz – nur drei Minuten vom nationalen Podium entfernt.

Körperlicher Aufbau & berufliches Engagement

2019 – 2021

Phase, die der körperlichen und mentalen Vorbereitung auf die Aufnahme in das Korps der Berufsfeuerwehr von Lausanne (VD – CH) gewidmet ist.

In einem von der COVID-19-Krise geprägten Kontext stärkt diese Zeit meine Vorliebe für strukturierten Einsatz, Disziplin, Teamarbeit und Engagement im Dienst anderer.

Eine prägende Phase, in der sportliche Disziplin eine Lebensentscheidung begleitet, die auf Sinnhaftigkeit und Gemeinschaft ausgerichtet ist.

2018

Frédéric Splendore en chemin pour traverser les USA en 2018, du Mexique au Canada

Ultra-Endurance & große Durchquerung

Im Jahr 2018 durchquere ich die Vereinigten Staaten zu Fuß, von Mexiko bis Kanada. 4.300 km in vollständiger Autonomie, mit einem 20 kg schweren Rucksack, in 116 Tagen.

Ein hohes, gleichmäßiges Tempo – ohne den Anspruch reiner Leistung, dafür mit ständiger Aufmerksamkeit für körperliches Management, Ernährung, Risiken, klimatische Bedingungen und Logistik.

Diese Erfahrung prägt meine Sicht auf die Ultra-Endurance: ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung, Anpassungsfähigkeit und Klarheit.

2017

Frédéric Splendore durant sa mission de bénévolat avec les enfants indiens de l'école

Weltreise & Offenheit gegenüber anderen

Im Jahr 2017 unternehme ich eine 300-tägige Weltreise durch 15 Länder – auf der Begegnung mit Kulturen, Landschaften und Menschen im Mittelpunkt steht.

Diese Reise verbindet Laufen, Wandern, Alpinismus und humanitäres Engagement, unter anderem durch Einsätze zum Schutz von Elefanten in Sri Lanka sowie in einer Schule nahe Neu-Delhi.

Eine prägende Erfahrung, die mein Verhältnis zur Welt, zu anderen Menschen und zum Begriff der kollektiven Verantwortung nachhaltig formt.

Sportlicher und persönlicher Aufbau

Vorher

Zwischen 2011 und 2016 baue ich schrittweise mein sportliches Fundament auf. 2011 bestreite ich meinen ersten Halbmarathon, gefolgt von meinem ersten Marathon im Jahr 2012 im Alter von 20 Jahren.

Von 2012 bis 2015 verbessere ich meine Marathonzeit von 3:22 auf 2:43, während ich gleichzeitig fünfmal in Folge an Sierre-Zinal teilnehme sowie mehrere Trailrennen in der Schweiz und im Ausland bestreite.

Diese Phase ist auch geprägt von meinem Militärdienst bei den Schweizer Spezialkräften in Isone, wo ich als Grenadier diene. Nach zehn Wochen intensiver physischer, mentaler und technischer Tests beende ich die finale Selektion als Erster – eine prägende Erfahrung für meine persönliche und mentale Entwicklung.

Die Anfänge

Kindheit

Ich beginne im Alter von fünf Jahren mit dem Laufen und nehme ab 1998 an meinen ersten Wettkämpfen teil.

Während meiner Kindheit und Jugend betreibe ich Kunstturnen und Geräteturnen bis zum Alter von sechzehn Jahren sowie mehrere Jahre lang akrobatischen Rock’n’Roll. Disziplinen, die in der Schule manchmal Anlass zu Spott geben, die jedoch Koordination, Disziplin und Körperbewusstsein formen – entscheidende Grundlagen für das, was folgt.

Mit neunzehn Jahren verlasse ich das familiäre Umfeld und trete ins Berufsleben ein. Das Laufen wird zu meinem roten Faden: eine Leidenschaft, ein Raum der Freiheit, eine Anstrengung – und ein Zufluchtsort.

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© Frédéric Splendore — Alle Rechte vorbehalten

Ultraläufer — Projekt „Laufen ohne Grenzen“

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