Eine solide Struktur
Das Rückgrat des Projekts

Morgane
Morgane ist seit 10 Jahren (Stand Mai 2026) die Lebenspartnerin von Frédéric. Um dieses Jahrzehnt gemeinsamen Lebens zu feiern, werden sie im Juni den GR20 in 5 Tagen durchqueren – eine gemeinsame Herausforderung, die sinnbildlich für ihren Weg voller Engagement, Einsatz und Abenteuer steht.
Gemeinsam haben sie die vier Ecken der Welt auf Abenteuer-, humanitären und sportlichen Reisen entdeckt. Im Jahr 2018 adoptierten sie eine kleine Samojedenhündin namens Luna, die zu einer treuen und strahlenden Begleiterin geworden ist und sie, wann immer es möglich ist, auf ihren Reisen begleitet.
Als Sportlerin mit eigener Identität, Coach und leidenschaftliche Trail- und Hyrox-Athletin stellt sich Morgane ebenfalls ihren eigenen Herausforderungen – mit Engagement und Entschlossenheit.
Seit 2016 an seiner Seite haben sie zahlreiche Herausforderungen gemeinsam gemeistert. Wenn Projekte eine besondere Dimension annehmen, steht sie ihm unterstützend zur Seite, insbesondere bei 100-km-Läufen und heute im Rahmen des Projekts „Laufen ohnen Grenzen 2026“.
Im Alltag begleitet sie Frédéric bei der Organisation, Logistik und Vorbereitung dieser 4’200 km langen Solidaritätsdurchquerung von Monaco bis in die Ukraine. Ihr diskretes und beständiges Engagement trägt wesentlich zur sportlichen Entwicklung von Frédéric und zum Erfolg des Projekts bei.
Sportliche Betreuung & Leistungsperformance

Logistik & Unterstützung vor Ort
Das Feldteam spielt eine Schlüsselrolle im Projekt und gewährleistet die tägliche Begleitung von Frédéric während der gesamten Strecke:
Begleitung, mobile Basis & Organisation
Die kontinuierliche Betreuung erfolgt über ein Wohnmobil, das während des gesamten Projekts als logistische Basis, Transportmittel und Lebensraum dient. Dieses Konzept ermöglicht es, Kosten zu begrenzen und die Umweltbelastung zu reduzieren, insbesondere durch die Vermeidung mehrerer Fahrzeuge und von Hotelübernachtungen.
Das Team übernimmt zudem die tägliche Verwaltung der wichtigsten Ressourcen des Wohnmobils (Kraftstoff, Gas, Wasser) und gewährleistet so die Autonomie und den reibungslosen Ablauf des Projekts.
Verpflegungs- und Ausrüstungsmanagement
Die Verpflegung für den zweiten Teil des Tages wird während der Mittagspause vorbereitet, um die Kontinuität der Belastung sicherzustellen. Dabei werden die Ausrüstung und Kleidung vorausschauend an die jeweiligen Bedingungen angepasst und bereitgestellt, insbesondere bei Regen oder wechselhaften Wetterverhältnissen.
Essensvorbereitung
Das Team ist bei der Zubereitung der Mahlzeiten autonom und stellt eine auf Frédéric abgestimmte Portion bereit. Das Mittagessen bleibt einfach, funktional und sättigend, während das Abendessen strukturierter und frisch zubereitet ist.
Echtzeit-SicherheitsüberwachungLive- und sichere Verfolgung von Frédérics Fortschritt entlang der Strecke, um seine Sicherheit sowie eine reibungslose Koordination des Teams zu gewährleisten.
Punktuelle Einsätze im Gelände
Wenn Frédéric das Wohnmobil nicht erreichen kann, greift ein Mitglied des Logistikduos direkt auf der Strecke ein, um Verpflegung und Kleidung bereitzustellen. Falls erforderlich, besteht die Möglichkeit, die Nacht in einer Berghütte zu verbringen – insbesondere während der Via-Alpina-Etappe.
Täglicher Treffpunkt
Fahrt zu den vorgesehenen Treffpunkten am Mittag und für die Übernachtung, sofern möglich und abhängig vom Verlauf der Etappe.
Ein riesiges Dankeschön an das Feldteam, das lange vor dem Start genauso an das Projekt geglaubt hat wie ich – für sein Engagement und seine Geduld… und schon jetzt vielen Dank im Voraus für all die Dankesworte, die mir die Müdigkeit während der Durchquerung wohl vergessen lassen wird.
Team vor Ort
PHASE 1: Via Alpina

Corentin, Freund und Physiotherapeut
Während der ersten drei Wochen vor Ort präsent, übernimmt Corentin die Verletzungsprävention und die tägliche Regeneration – stets nahe an den spezifischen Anforderungen der Strecke.

Hélène, die Mama
Trotz einer Autoimmunerkrankung, die ihre Nerven angreift, bewahrt Hélène eine Energie und ein Lächeln, die Bewunderung hervorrufen. Als Mutter von Frédéric teilt sie mit ihm die Liebe zur Natur, zu Tieren und zu Abenteuern. Im Rahmen des Projekts kümmert sie sich um die kleinen Beschwerden des Alltags und wird sich während der Alpenüberquerung auch um Luna kümmern.
Morgane, die Partnerin
Seit den ersten Vorbereitungsschritten Teil des Projekts, ist Morgane eine tragende Säule der Initiative. Seit über zehn Jahren begleitet sie Frédéric im Alltag und trägt aktiv zur Organisation, zur Logistik und zum reibungslosen Ablauf dieser Laufdurchquerung Europas bei.
PHASE 2: Osteuropa

Florian, Freund und Ultraläufer
Florian teilt die Leidenschaft für lange Belastungen und Ultra-Ausdauer. Als Liebhaber von Tempografiken in Kombination mit der Herzfrequenz bringt er einen präzisen und mitdenkenden Blick ein, der perfekt mit dem Geist des Projekts übereinstimmt.

Hélène, die Mama (dieselbe)
Immer mit ihrer Energie und ihrem Lächeln präsent, setzt Hélène das Abenteuer im zweiten Teil des Projekts fort. Sie kümmert sich weiterhin um die kleinen Beschwerden des Alltags und bringt ihre fürsorgliche und beruhigende Präsenz ins Team ein.
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Marine, Freundin und Physiotherapeutin
Im Rahmen der Behandlung einer Sportverletzung kennengelernt, hat sich Marine schnell dem Abenteuer angeschlossen. Als Physiotherapeutin und Sportosteopathin sowie ehemalige Handisport-Trainerin bringt sie ihre Expertise ein, um Frédéric bei der Verletzungsprävention und der Regeneration während der Durchquerung Osteuropas zu begleiten.




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